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Technische Details

Die Haupt- und Nebenträger werden mit der Stütze mittels "Stirnplatten-Verbindungen mit hochfesten vorgespannten Schrauben" verbunden. Dadurch entsteht eine Rahmenecke (keine vertikalen Verbände notwendig). Bei der Anbindung des Bühnenträgers an den Hauptträger werden "querkraftbeanspruchte Trägeranschlüsse mit angeschweißten Stirnplatten" verwendet, wodurch gleichzeitig das Biegedrillknicken des Hauptträgers verhindert wird.

Voraussetzungen

Die Stahlbaukonstruktion basiert auf einer projektbezogenen Statik. Die mögliche Tragkraft beträgt 300 kg/m², 500 kg/m² (Standard) oder auf Anfrage. Tragkraft ist für 100% Auslastung angenommen. Stützenraster bis 6m (Standard) oder nach Anfrage. Prüffähige Statik wird auf Anfrage erstellt. Anpralllasten im Stützenbereich sind nicht berücksichtigt (bei Bedarf ist ein Rammschutz vorzusehen). Bodentoleranzen müssen den Vorraussetzungen nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 3 entsprechen.

Größere Bodenunebenheiten müssen uns mitgeteilt werden, damit entsprechende Maßnahmen vorgenommen werden können. Der Betonboden muss wenigstens einer Qualität B25 entsprechen. Die Mindeststärke beträgt 30 cm. Die Verankerungsmöglichkeit muß gewährleistet sein (keine Fußbodenheizung, Schächte usw.). Die Aufnahmefähigkeit des Bodens muß bauseitig geprüft werden und mindestens den angegebenen Stützenlasten und der Flächenpressung entsprechen. Die Stahlbaukonstruktion wird mit Hilfe eines 3D-Zeichenprogramms durchgeführt. Dadurch ist es möglich dem Kunden die bestmögliche Lösung vorzustellen.

Bühnenbeläge

Der Standardbelag besteht aus einer Verlegespanplatte, P6 - 38 mm dick. Die Platten mit Nut und Federverbindung werden im Versatz verlegt, dadurch wird eine Scheibenwirkung zur zusätzlichen Horizontalversteifung erreicht. Zusätzlich wird der Belag in der Regel mit PVC-Fliesen 608 x 608 mm, grau, 2 mm dick belegt. Andere Belagarten können nach Bedarf auch angeboten werden oder bauseits auf den Spanplattenbelag aufgebracht werden.

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